Pressemitteilungen 02. November 2011

KircherBurkhardt gewinnt Pitch beim Schweizer Healthcare Unternehmen Roche

Die Unternehmenskommunikation von Roche hat sich in einem Pitch für einen neuen Partner entschieden: KircherBurkhardt Stuttgart unterstützt künftig eines der größten Healthcare Unternehmen der Welt (80.000 Mitarbeiter) bei der Mitarbeiter-Kommunikation. Das Pitch-Konzept der Stuttgarter Kreativschmiede wurde in den vergangenen fünf Monaten zusammen mit dem Team der Mitarbeiter-Kommunikation das von Daniel Piller geleitet wird und Manfred Weber (Chefredakteur) verfeinert und umgesetzt. So erscheinen seit Anfang Oktober eine weltweite Mitarbeiterzeitung, die in der Schweiz durch eine Lokalausgabe ergänzt wird, sowie ein eigener Intranetkanal in neuem einheitlichem Design. Der Titel „myRoche“ wurde in einem weltweiten Wettbewerb zuvor von Mitarbeitern des Unternehmens vorgeschlagen und per Abstimmung unter hunderten von Vorschlägen ausgewählt. . „Mit dieser Neuausrichtung reagieren wir auf den rasanten Wandel in der Medienlandschaft. Die Art und Weise, wie man sich heute informiert, hat sich stark verändert“ sagt Daniel Piller. Zum neuen „myRoche“-Konzept gehört auch eine App, die KircherBurkhardt Berlin in Zusammenarbeit mit den Stuttgarter Kollegen entwickelt hat.

Dass auch die Roche-Mitarbeiter von myRoche begeistert sind, beweisen erste Klickzahlen. Schon am ersten Tag nach der Freischaltung von „myRoche-Online“ verzeichnet die Seite über 10.000 Besucher. Die Mitarbeiterzeitung erscheint künftig sechs Mal im Jahr. Auf 20 Seiten können sich die Mitarbeiter über Reportagen, Interviews und spannende Fakten freuen. Die Zeitung wird in vier Sprachen aufgelegt. Die Schweizer Ausgabe hat zwölf Seiten, erscheint ebenfalls sechs Mal im Jahr in deutsch und englisch. Die iPad-App wird es vorerst nur mit der internationalen Ausgabe in deutsch und englisch geben.

„Die Unternehmenskommunikation von Roche zeigt damit eindrucksvoll, was die Zukunft in Sachen interner Kommunikation ist: Themen zu setzen, die auf allen Medienkanälen anders und dem Medium entsprechend gespielt werden –und vom Grunddesign doch einheitlich beziehungsweise sofort wiedererkennbar sind“, sagt Horst Walter, Geschäftsführer von KircherBurkhardt Stuttgart.